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Auslandspraktika – Sachsen lernen von der Welt

Ausbildung überwindet Grenzen. Besonders die europäische Zusammenarbeit im Bereich Ausbildung ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden.

Von den Erfahrungen des Auslandsaufenthaltes profitieren alle. Die Azubis erlangen interkulturelle Kompetenz und lernen aus den Erfahrungen der Partnerunternehmen. Und die Firmen profitieren vom Erfahrungsaustausch und dem engen Kontakt zu anderen Unternehmen im Ausland.

Auslandspraktika – Sachsen lernen von der Welt

istockphoto.com/Steve Debenport

Informationen zu Auslandspraktika

Zahlreiche Bundes- und Landesprogramme setzen sich für einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden ein. Über alle wichtigen Punkte und Fragen für Ausbildungsbetriebe informiert ein Merkblatt des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sowie die Bundesinitiative »Berufsbildung ohne Grenzen«.

Die EU hat fünf Europass-Dokumente erstellt, mit denen Jobsuchende ihre Kompetenzen und Fähigkeiten in Bewerbungen europaweit verständlich darstellen können. bildungsmarkt-sachsen.de erklärt, wie Bewerber die Dokumente für ihre Auslandsbewerbung einsetzen können.

Tipps zum Arbeiten im Ausland bietet die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit.

Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Mobilität in der beruflichen Bildung durch verschiedene Austauschprogramme für Auszubildende, hauptsächlich nach Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Polen, Tschechien und in die Niederlande.

Finanzierung

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Wichtige Informationen zur Finanzierung von Auslandspraktika sind im Bereich »Finanzierung« auf bildungsmarkt-sachsen.de verfügbar.