Neben günstigen Lebenshaltungskosten und fehlenden Studiengebühren sprechen auch viele inhaltliche Gründe für ein Studium in Sachsen. So sehen es die sächsischen Studierenden, die mit großer Mehrheit die inhaltliche Qualität des Studiums als sehr gut einschätzen.
Hochschulabsolventen stehen gute Karrieremöglichkeiten offen und sie werden voraussichtlich ein höheres Einkommen erzielen als Nicht-Akademiker. Deshalb kann die Finanzierung eines Studiums mithilfe des günstigen KfW-Studienkredites sinnvoll sein.
Studierende wissen, was Auslandserfahrungen wert sind. Das zeigen die aktuellen Teilnehmerzahlen von ERASMUS, dem akademischen Austauschprogramm der EU.
Drei Viertel der Bachelorabsolventen vertrauen ihrem Studienabschluss nicht und hängen ein Masterstudium dran, um ihre Berufschancen zu verbessern. Zusammen mit den hohen Abbrecherquoten ist das kein gutes Zeugnis für den Bachelor-Abschluss.
Jedes Jahr beginnen mehr als 20.000 Studenten ein Studium in Sachsen – und noch mehr Bewerbungen gehen jährlich bei den Hochschulen ein. Da zählen nur fristgerechte Bewerbungen!
Mediziner büffeln schon lange vor dem Studium. Das Ergebnis des Tests für Medizinische Studiengänge (TMS) entscheidet an momentan zehn deutschen Universitäten über die Zulassung zum Studium der (Zahn)Medizin. Die Vorbereitung geht auch online.
Mit den kooperativen Studiengängen geht Sachsen neue Wege: Die Studiengänge kombinieren die Ausbildung in einem Betrieb oder Beruflichen Ausbildungszentrum mit einem Bachelor-Studium an einer Hochschule oder Fachhochschule.
Um studieren zu können, brauchst du keine reichen Eltern. Es gibt auch andere Möglichkeiten, dein Studium zu finanzieren. bildungsmarkt-sachsen.de stellt die Wichtigsten vor.